Food Power: Die Küchen Polens, Litauens und der Ukraine
Kochen, Geschichte und Politik zwischen Ostsee und Schwarzem Meer
Mo.
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30.11.26
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17:00 Uhr
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1x
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Barrierefrei
Polen, Litauen und die Ukraine verbindet nicht nur eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte in der Polnisch-Litauischen Union, sie teilen auch viele Produkte und Gerichte in ihren Küchen. Heute sind insbesondere Polen und die Ukraine bedeutende Produzenten von Getreide, Äpfeln, Geflügel und Speiseöl für den europäischen und den Weltmarkt.
Ein Beispiel dafür ist Buchweizen. Das Pseudogetreide, das in Polen und der Ukraine in großem Umfang angebaut wird, findet sich immer häufiger in deutschen Ladenregalen. Wegen seiner Robustheit, seines geringen Anspruchs an den Boden und seiner Nährstoffdichte gilt es zunehmend als Zukunftsgetreide. Gleichzeitig ist es seit Generationen fester Bestandteil der Alltagsküche in der Region, zum Beispiel als Kascha oder in herzhaften Gerichten.
Auch über die Landesgrenzen hinaus haben Polen, Litauen und die Ukraine in den letzten Jahren ihre nationalen Küchen bekannter gemacht. Das Vilnius Pink Soup Fest etwa erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Gästen aus verschiedenen Ländern.
In diesem Kurs wird das alles miteinander verbunden: Wir bringen Geschichte, Politik, Kultur, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Kulinarik auf die Teller. Wir fragen, was Essen über Geschichte und Identität erzählt, wie Landwirtschaft, Handel und Politik zusammenhängen und warum Lebensmittel und Küche auch politischen Einfluss bedeuten können („Food Power”). Das gilt gerade in Zeiten, in denen Getreideexporte, Lieferketten und Ernährungssicherheit in Europa viel diskutiert werden.
Der Fokus liegt dabei auf saisonalen vegetarischen Varianten traditioneller Rezepte. Wir kochen gemeinsam, probieren, was entsteht, und überlegen, wie sich regionale, saisonale und pflanzenbetonte Küche auch im eigenen Alltag umsetzen lässt. Und natürlich darf der Spaß am gemeinsamen Kochen nicht fehlen.
Ein Beispiel dafür ist Buchweizen. Das Pseudogetreide, das in Polen und der Ukraine in großem Umfang angebaut wird, findet sich immer häufiger in deutschen Ladenregalen. Wegen seiner Robustheit, seines geringen Anspruchs an den Boden und seiner Nährstoffdichte gilt es zunehmend als Zukunftsgetreide. Gleichzeitig ist es seit Generationen fester Bestandteil der Alltagsküche in der Region, zum Beispiel als Kascha oder in herzhaften Gerichten.
Auch über die Landesgrenzen hinaus haben Polen, Litauen und die Ukraine in den letzten Jahren ihre nationalen Küchen bekannter gemacht. Das Vilnius Pink Soup Fest etwa erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Gästen aus verschiedenen Ländern.
In diesem Kurs wird das alles miteinander verbunden: Wir bringen Geschichte, Politik, Kultur, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Kulinarik auf die Teller. Wir fragen, was Essen über Geschichte und Identität erzählt, wie Landwirtschaft, Handel und Politik zusammenhängen und warum Lebensmittel und Küche auch politischen Einfluss bedeuten können („Food Power”). Das gilt gerade in Zeiten, in denen Getreideexporte, Lieferketten und Ernährungssicherheit in Europa viel diskutiert werden.
Der Fokus liegt dabei auf saisonalen vegetarischen Varianten traditioneller Rezepte. Wir kochen gemeinsam, probieren, was entsteht, und überlegen, wie sich regionale, saisonale und pflanzenbetonte Küche auch im eigenen Alltag umsetzen lässt. Und natürlich darf der Spaß am gemeinsamen Kochen nicht fehlen.
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Preis: kostenlos
- Kursnummer: F351L41Z