Leipziger jüdisches Leben in der DDR und nach 1989 Gast im Podcast: Bernd-Lutz Lange, Kabarettist und Buchautor Ein.Blick _ Der Podcast der Bürgerrecht.Akademie

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Freitag, 25. Juni 2021 12:00–14:00 Uhr

Kursnummer Y10624Z
Dozenten Beate Tischer
Beatrix Stark
Eva Riemer
Nadine Rangosch
erster Termin Freitag, 25.06.2021
letzter Termin Freitag, 31.12.2021
Entgelt 0 €
Ort

Online

Beatrix Stark und Beate Tischer trafen sich mit Bernd-Lutz Lange im kleinen, improvisierten "Studio" der Volkshochschule Leipzig.

Der Leipziger Autor erzählte, warum er sich seit seiner Jugend mit dem Judentum beschäftigt.
Später, Mitte der 1980er Jahre - in tiefer DDR-Zeit - begab er sich gezielt auf die Suche: er suchte und fand, mit Unterstützung der damaligen jüdischen Gemeinde, die noch vorhandenen Orte jüdischer Geschichte und Kultur in Leipzig. Dies war insofern besonders, da sie durch den Nationalsozialismus und den real existierenden Sozialismus in Vergessenheit geraten sollten.
Erste Artikel von Bernd-Lutz Lange wurden1986 und 1988 in den Leipziger Blättern gedruckt...
Welche aufregende Geschichte sich aus den Artikeln entwickelte, das erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.
Unterhaltsam und gleichzeitig tiefsinnig erfahren Sie viele Zusammenhänge und Hintergründe des jüdischen Lebens in den DDR-Jahren und nach der Wiedervereinigung.

Artikel 3,3

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Hier können Sie die Podcast-Folge hören: Episode 18 anhören

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