Globales Lernen in der vhs Leipzig - Bildung für nachhaltige Entwicklung
Das Projekt auf einen Blick
| Projektname | Globales Lernen in der vhs Leipzig – Was geht? |
| Fördermittelgeber | ENGAGEMENT GLOBAL, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), DVV International |
| Laufzeit | November 2021 |
| Ort/ Sozialraum | vhs.cloud |
| Zielgruppe | Best Ager und alle interessierten Personen |
| Themen | Gesellschaft/Umwelt und Gesundheit |
| Projektpartner | Stadt Leipzig |
Worum geht es im Projekt?
Die vhs Leipzig bietet hervorragende Rahmenbedingungen für die Integration und Gestaltung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Anhand der Veranstaltung möchten wir lokale, globale, ökologische und soziale Konflikte dokumentieren, aus den Bereichen:
• Gesellschaft,
• Umwelt und
• Gesundheit.
Außerdem soll über Verantwortungsbewusstsein zum Schutz der Umwelt diskutiert und weiter die Wahrnehmung für eine gerechtere Gesellschaft sensibilisiert werden.
Wir greifen mit dieser Veranstaltung den aktuellen Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit/Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Erwachsenenbildung auf.
Projektinhalte
Einordnung der Bedeutung des Globalen Lernens und der nachhaltigen Entwicklung
Drei parallele Workshops mit einem Mix aus Theorie und Praxis:
- Nachhaltige Alltagsmaterialien für Bewegungs- und Entspannungsübungen
- Zusammenhänge von Klima- und Gesundheitskrise
- Fairtrade Town Leipzig und die UN-Nachhaltigkeitszielen bis 2030
Ziele und Wirkung
- lokale, globale ökologische und soziale Konflikte aus Gesellschaft, Umwelt und Gesundheit dokumentieren
- Verantwortungsbewusstsein der Menschen zum Schutz der Umwelt und Wahrnehmung für eine gerechtere Gesellschaft sensibilisieren
- Ermöglichung "bewegender" Einblicke, die anregen regelmäßig und nachhaltig etwas für Umwelt, Bewegung und Wohlbefinden zu tun
- Gesprächs- und Diskussionsrunden für den Austausch eigener Erfahrungen
- Vermittlung von Werten und Kompetenzen - wie vorausschauendes Denken und Erkennen von Handlungskonsequenzen
- Beispiele dafür sind Fragen/Themen wie:
- Wie ist die Ökobilanz von Tee im Vergleich zum Kaffee?
- Wie grün ist die Fitnessbranche schon?
- Müll, zusätzliche Verkehre und dadurch entstehende Lärmbelästigungen und ihre negative Auswirkungen auf Mensch und Natur
- Verweis auf nachhaltig produzierte Kleingeräte und verschiedene Anbieter/-innen
- Herkunft von Alltagsmaterialien und gängige Konsummuster
- Ist die Klimakrise die größte menschliche Gesundheitskrise?
- Benennung besonders gefährdeter Risikogruppen für gesundheitliche Beeinträchtigungen ihren spezifischen Risiken benannt (ältere Personen, chronisch und mehrfach Erkrankte)
- Diskussionen auf verschiedenen Ebenen - Zum Abbau von Vorurteilen, zur Sensibilisierung für nachhaltige Entwicklung sowie zum Erlernen des Erkennens, Einordnens und Bewertens, um in Eigenverantwortung handeln zu können.
Mit Unterstützung durch

Ansprechpartner/-innen
Sachgebietsleiter