Zwischen Beobachtung und Diagnose: AD(H)S und FASD im pädagogischen Alltag
Mo.
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28.09.26
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09:00 Uhr
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1x
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Nicht barrierefrei
Auffälliges, impulsives oder unkonzentriertes Verhalten von Kindern ist fast nie willentlich gesteuert. Häufig kann es im Zusammenhang mit Diagnosen wie AD(H)S oder FASD stehen. Für Fachkräfte bedeutet das: beobachten, dokumentieren und Auffälligkeiten im Team reflektieren. Um Hinweise fachlich einzuordnen und im Einzelfall Klarheit zu schaffen, sollte eine Diagnostik angeregt werden. So kann gezielte Unterstützung ermöglicht werden. Bspw. mit Blick auf das FASD, was eine dauerhafte Beeinträchtigung darstellen kann.
In diesem Prozess ist die Zusammenarbeit mit der Familie zentral und pädagogische Fachkräfte können hier unterstützen, indem sie Beobachtungen transparent machen, entlastend informieren und gemeinsam alltagspraktische Strategien entwickeln. Ziel ist es, Verhalten zu verstehen statt vorschnell zu bewerten und dem Kind durch angepasste Rahmenbedingungen stabile Entwicklungs- und Teilhabechancen zu ermöglichen.
Der Kurs richtet sich an pädagogisches Fachpersonal aller Tätigkeitsfelder.
In diesem Prozess ist die Zusammenarbeit mit der Familie zentral und pädagogische Fachkräfte können hier unterstützen, indem sie Beobachtungen transparent machen, entlastend informieren und gemeinsam alltagspraktische Strategien entwickeln. Ziel ist es, Verhalten zu verstehen statt vorschnell zu bewerten und dem Kind durch angepasste Rahmenbedingungen stabile Entwicklungs- und Teilhabechancen zu ermöglichen.
Der Kurs richtet sich an pädagogisches Fachpersonal aller Tätigkeitsfelder.
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Preis: 37,00 €ermäßigt: 18,50 €
- Kursnummer: F162B05K