Klare Sicht im Nebel: Umgang mit Vapen und anderen Formen des Nikotinkonsum in Einrichtungen der Jugendhilfe
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte der offenen und stationären Jugendhilfe
Mi.
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11.11.26
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09:00 Uhr
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1x
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Barrierefrei
E-Zigaretten, Vapes, Tabakerhitzer und Nikotinbeutel – neue Konsumformen verbreiten sich rasant, besonders unter Jugendlichen. Viele greifen zu Produkten, deren Risiken sie kaum kennen. Für pädagogische Fachkräfte, die mit jungen Menschen arbeiten, stellen sich viele Fragen:
Wie riskant ist der Konsum von Vapes & Co wirklich?
Welche Methoden regen eine Auseinandersetzung an?
Was tun, wenn Jugendliche im OFT vapen?
Wie gehen wir mit dem Thema in unserer Einrichtung um?
Diese Fortbildung gibt Antworten. Sie erhalten einen Überblick über neue Nikotinkonsumformen, gesundheitlichen Risiken und rechtliche Rahmenbedingungen. Dieser wird ergänzt mit abwechslungsreichen Methoden, die im Alltag eingesetzt werden können. Außerdem setzen wir uns gemeinsam mit Strategien auseinander, die helfen, die Herausforderungen in Einrichtung der offenen oder stationären Jugendhilfe in Zusammenhang mit Vapes und anderen Nikotinkonsumformen zu bewältigen und Suchtprävention strukturell zu verankern.
Für wen? pädagogische Fachkräfte, aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) oder der stationären Jugendhilfe
Referentinnen:
Anneli Meinig, Soziale Arbeit M. A.,
Präventionskraft Jugendberatung jUkON, Jugendhaus Leipzig e. V.
Manuela Hübner
Erziehungswissenschaftlerin/Erwachsenenpädagogin M. A.
Koordinatorin für Suchtprävention, Gesundheitsamt Leipzig
Dieses Angebot wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Informationen zur Anmeldung:
Die Fortbildungen der Leipziger Reihe für Suchtprävention richten sich ausschließlich an Fachkräfte, die in Leipzig tätig sind.
Falls sich mehr als zwei Personen aus einer Einrichtung anmelden, behalten wir uns vor, die Anmeldung zu stornieren.
Wie riskant ist der Konsum von Vapes & Co wirklich?
Welche Methoden regen eine Auseinandersetzung an?
Was tun, wenn Jugendliche im OFT vapen?
Wie gehen wir mit dem Thema in unserer Einrichtung um?
Diese Fortbildung gibt Antworten. Sie erhalten einen Überblick über neue Nikotinkonsumformen, gesundheitlichen Risiken und rechtliche Rahmenbedingungen. Dieser wird ergänzt mit abwechslungsreichen Methoden, die im Alltag eingesetzt werden können. Außerdem setzen wir uns gemeinsam mit Strategien auseinander, die helfen, die Herausforderungen in Einrichtung der offenen oder stationären Jugendhilfe in Zusammenhang mit Vapes und anderen Nikotinkonsumformen zu bewältigen und Suchtprävention strukturell zu verankern.
Für wen? pädagogische Fachkräfte, aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) oder der stationären Jugendhilfe
Referentinnen:
Anneli Meinig, Soziale Arbeit M. A.,
Präventionskraft Jugendberatung jUkON, Jugendhaus Leipzig e. V.
Manuela Hübner
Erziehungswissenschaftlerin/Erwachsenenpädagogin M. A.
Koordinatorin für Suchtprävention, Gesundheitsamt Leipzig
Dieses Angebot wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Informationen zur Anmeldung:
Die Fortbildungen der Leipziger Reihe für Suchtprävention richten sich ausschließlich an Fachkräfte, die in Leipzig tätig sind.
Falls sich mehr als zwei Personen aus einer Einrichtung anmelden, behalten wir uns vor, die Anmeldung zu stornieren.
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Preis: kostenlos
- Kursnummer: F833111K