Hochsensible Kinder erkennen und begleiten

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Donnerstag, 08. April 2021 18:30–21:15 Uhr

Kursnummer Y16100B
Dozentin Anette Eßer
Datum Donnerstag, 08.04.2021 18:30–21:15 Uhr

Pausen nach Absprache

Entgelt 16,00 EUR
Ort

Online

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Diese Veranstaltung möchte Eltern und professionell mit Kindern Arbeitenden das Thema Hochsensibilität nahe bringen: Woran bzw. wie erkenne ich ein hochsensibles Kind? Wie gestaltet sich seine Wahrnehmung und sein Erleben? Was braucht es und was braucht es nicht? Welche Entwicklungsaufgaben stellen sich für hochsensible Kinder und wie kann ich als Mutter / Vater mein Kind darin unterstützen und begleiten? Was bedeutet das für mich als Mutter / Vater, wie wirkt sich das auf unser Familienleben aus? Aspekte der Grenzsetzung, des Anpassungsdrucks und der permanenten Gefahr von Überreizung werden ebenso erläutert wie der konstruktive Umgang mit typischen hochsensiblen Eigenschaften. Gerade für hochsensible Kinder ist es von entscheidender Wichtigkeit, in ihrem So-Sein erkannt, angenommen und entsprechend begleitet zu werden. Probleme entstehen nicht durch die hochsensible Veranlagung an sich, sondern durch ihre Verleugnung, Verdrängung oder einen Umgang, der von dem Nicht-Wissen dieses Phänomens geprägt ist. Erhält das Kind von Anfang an Verständnis, Raum und Zeit für sein Anders-Sein, muss dieses nicht zum (ausschließlichen) Defizit, zur Bürde oder gar zu einer Diagnose werden, sondern kann sich als ihm innewohnendes Potenzial entfalten.

Anette Eßer Dipl.-Pädagogin

1963 in Wuppertal geboren, lebe und arbeite ich seit 2005 in Leipzig. Auf der Suche nach meiner Berufung und dem richtigen Platz im Leben, erlernte ich...

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