| 13.03.1922 | Gründung der städtischen Volkshochschule Leipzig
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| 01.04.1922 | Das Volksbildungsamt der Stadt Leipzig beginnt mit seiner Arbeit |
| 03.05.1922 | An der (Abend-)Volkshochschule Leipzig beginnt das erste Semester |
| 01.05.1923 | Das erste Volkshochschulheim wird in Leipzig-Connewitz gegeründet. |
| 15.06.1926 | Eröffnung der städtischen Heimvolkshochschule in Leipzig
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| 13.03.1933 | Das Volksbildungsamt der Stadt Leipzig wird aufgelöst. |
| 05.05.1933 | Nachdem am 24. April 1933 den Vorsitzenden der Volkshochschule mitgeteilt worden ist, dass die Fichte Hochschule, die spätere Deutsche Heimatschule, die einzige Volkshochschule sein wird, erfolgt die Selbstauflösung der VHS. |
| 27.12.1945 | Anweisung, dass die für den 6. Januar 1946 geplante Eröffnung zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet und jegliche Werbung für die VHS einzustellen ist |
| 16.06.1946 | Wiedereröffnung der Volkshochschule Leipzig |
| 08.-14.08.1948 | Erste Volkshochschulwoche in Rochlitz |
| 21.-28.08.1949 | Zweite und letzte Volkshochschulwoche in Burgstädt |
| Oktober 1949 | Beginn von Lehrgängen zur Erlangung der Hochschulreife in Volkshochschul- Abendkursen |
| ab Herbst 1950 | Aus der VHS werden betriebliche Einrichtungen für berufliche Aus und Fortbildung ausgegliedert
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| 1956 | Volkshochschulen werden auf Beschluss des Ministerrats der DDR in „allgemeinbildende Schulen für Erwachsene“ umgewandelt |
| 1968 | Laut Ministerratsbeschluss der DDR konzentriert sich die Volkshochschule auf die Erweiterung und Vertiefung der Allgemeinbildung der Werktätigen sowie auf die berufliche Qualifizierung, wenn betriebliche Einrichtungen die Weiterbildung nicht wahrnehmen
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| Anfang 70er Jahre | Die VHS Leipzig ist mit ca. 13.000 Teilnehmer/innen pro Semester die weitaus größte in der DDR |
| Mai 1982 | Im Gesetzblatt der DDR wird die „Volkshochschulordnung“ veröffentlicht. Danach führt die VHS „vor allem Lehrgänge durch zum Erwerb des Abschlusses der zehnklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule und zum Erwerb der Hochschulreife.“ |
| 1986 | Die Gesamtzahl der geplanten Lehrgänge beträgt 860, wobei Sprachen und, mit geringerem Umfang, Stenographie/Maschineschreiben sowie Mathematik/Naturwissenschaften/Technik dominieren |
| 28.-29.01.1990 | Erste gemeinsame Arbeitstagung von Vertretern von Volkshochschulen und VHS-Landesverbänden der Bundesrepublik mit Vertretern von DDR-Volkshochschulen |
| 26.05.1990 | Erstes Arbeitstreffen mit Vertretern der Volkshochschule Stuttgart in Leipzig
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| 31.05.1990 | Gründung des Sächsischen Volkshochschulverbandes e.V. |
| 07.08.1990 | 110 Leipziger/innen erwerben Zertifikate für den Kurs „Einstieg in die Marktwirtschaft“, gehalten von Dozenten der VHS Stuttgart in der VHS Leipzig |
| 05.12.1990 | Aufnahme des Sächsischen Volkshochschulverbandes in den Dt. Volkshochschul-Verband e.V. |
| Herbstsemester 1991 | Unter rund 600 Kursangeboten befinden sich Studienreisen nach Paris, Venedig und Rom |
| 22.-23.05.1992 | Mit einer Feierstunde begeht die Volkshochschule Leipzig das 70.Gründungsjubiläum. Podiumsdiskussion „Volkshochschule – noch zeitgemäß?!“ |
| 01.08.1992 | Ausgliederung des Bereichs Schulabschlüsse aus der VHS – es entstehen das Abendgymnasium und die Abendmittelschule
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| 01.01.1993 | Übernahme der Volkshochschule Leipzig in kommunale Trägerschaft |
| 1993 | Die Volkshochschule führt 35.054 Unterrichtsstunden durch, an denen 14.943 Besucher/innen teilnehmen. Die Anzahl der Kurse beträgt 944 |
| 30.05.1994 | Erstes „Leipziger Gespräch“ im Gewandhaus mit Hans-Dietrich Genscher |
| 06.-08.11.1996 | X. Deutscher Volkshochschultag in Leipzig |
| 06.11. 1997 | Abschluss der Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Volkshochschule Leipzig und dem Lehrstuhl für Erwachsenenpädagogik der Universität Leipzig |
| 07.11.1997 | Festakt im Gewandhaus und Veranstaltungen zum 75. Gründungsjubiläum der VHS Leipzig |
| Sommer 1998 | Abendgymnasium und Abendmittelschule verlassen die Löhrstraße. Beginn der Instandsetzung der Kursräume |
| Dezember 1998 | Die „Kulturwerkstatt“ zieht in die VHS und beginnt im Januar 1999 als „Atelierwerkstatt“ mit dem Kursbetrieb |
| 16.06.1999 | Die Ratsversammlung trifft den Baubeschluss „Abschluss der baulichen Rekonstruktion der VHS“ |
| 20.03.2000 | Beginn des 1. Rekonstruktions-Abschnitts am Gebäude Löhrstraße 3-5 (Instandsetzung von Dach und Fassade). Ebenfalls im März Beginn der Renovierung des Gebäudes Löhrstraße 7 durch den BfB (bis Februar 2001)
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| Herbstsemester 2000 | Erstmals erscheinen das Programmheft und die Internet-Präsentation der Volkshochschule Leipzig im neuen Corporate Design und unter der Wortmarke „...Kurs nehmen!“ |
| 01.02.2001 | Die VHS wechselt ins Dezernat Kultur |
| Herbstsemester 2001 | Computerschreibkurse lösen die letzten Schreibmaschinenkurse ab |
| 27.05.2002 | 50. „Leipziger Gespräch“ mit Thomaskantor Prof. Georg Christoph Biller |
| 21.06.2002 | Festveranstaltung zum 80. Gründungsjubiläum der VHS, Eröffnung der mit Studenten des Leipziger Lehrstuhls für Erwachsenenpädagogik gemeinsam gestalteten Ausstellung „Schlaglichter aus 80 Jahren Volkshochschule“ und Großes Sommerfest |
| 18.12.2003 | Pressegespräch anlässlich des Abschlusses der Restaurierung der Aula |
| 12.05.2005 | Einweihung des denkmalgerecht sanierten Haupttreppenhauses |
| 13.07.2005 | Die Ratsversammlung erweitert den Ratsbeschluss zum Abschluss der baulichen Rekonstruktion auf das Gebäude Löhrstraße 7
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| 2005 | Mit 71.501 Unterrichtseinheiten, 2.567 Veranstaltungen und 32.990 Teilnehmer/innen wird das bisher beste Jahresergebnis erzielt |
| 20.09.2006 | Auftakt-Workshop zum Qualitätsmanagement-Prozess „QES plus“ |
| 2006 | Laut Besucherbefragung sind 73% der Kursteilnehmer weiblich, 58% besitzen das Abitur, 34% haben eine Hochschule oder Universität besucht. Kurse und Service erhalten Bewertungen zwischen 1,3 und 2,0 |
| 22.06.2007 | Anlaufberatung zur letzten Bauetappe im Gebäude Löhrstr. 3-5 |
| 14.09.2007 | Feier zum 85. Gründungsjubiläum der VHS
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